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W.eather

Monat: Mai
Tageszeit: früher Morgen
Wetter: Am Abend und in der Nacht ist es noch angenehm kühl, doch die tage werden immer heißer und heißer. Der Himmel ist natürlich wie immer Wolkenlos.
Temperatur: 25°C - 34°C
P.lot 1

Die 3 Pferde, Calypso, Celestia und Legacy bewohnen eine der vielen kleinen Inseln der Seychellen seit einigen Wochen. Da es dort noch keine Herde gibt, haben die Pferd sie auserkoren um dort ihre Herde zu gründen, doch für eine Herde braucht man nunmal Pferde. Jetzt hoffen sie das auch bald Pferde auf der Insel eintreffen werden. Entweder von den benachbarten Inseln oder von unbekannten, weit entfernten Orten.
P.artner
Dreaming Shadows
Photo of a big bunny rabbit!

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 Legacy Of Desert Dancer # Hengst

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AutorNachricht
Legacy

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Geschlecht : Weiblich Anzahl der Beiträge : 89
Anmeldedatum : 11.09.11

BeitragThema: Legacy Of Desert Dancer # Hengst   Sa Okt 01, 2011 3:19 pm






» .name.
Legacy Of Desert Dancer
    ›Diesen Namen gab man ihm, als habe nie Zweifel daran bestanden, dass er eben dieser Hengst wäre. Niemand setzte Zweifel daran, niemand rüttelte daran. Es war fast wie ein ungeschriebenes Gesetz.‹


» .titel.
Wüstentänzer # Wüstenprinz
    ›Es gab ständig Streit zwischen den Eltern des Wüstentänzers. Einzig der Name ihres Sohnes war ohne große Streitigkeiten gefunden. Am Ende gab man ihm zahlreiche Titel, unter anderem schlicht Wüstentänzer. Doch am häufigsten ist wohl noch immer der Wüstenprinz.‹


» .alter.
8 Jahre
    ›Ein stolzes Alter, wie der Großvater gewiss gesagt hätte, starb dieser doch bereits recht früh. Noch viel zu jung, um tatsächlich erfahren zu sein, ließe sich die Mutter vernehmen. So oder so, die acht Jahre bleiben ohnehin nicht bestehen.‹


» .geschlecht.
Hengst # Männlich
    ›Ganz gleich, was man behaupten mag, ganz gleich, was spitze Zungen für Gerüche streuen, der Wüstenprinz ist ein wahrhaftiger Prinz. Männlich, strotzend vor Testosteron und schlichtweg unbändig. Dennoch bleiben durchaus anerkannte Hengstmanieren manchmal auf der Strecke, was ebenso irritierend wie angenehm ist.‹


» .rasse.
Morgan Horse
    ›Reinrassigkeit war sowohl den Eltern, als auch deren Besitzern ausgesprochen wichtig, sei doch eine edelblütige Blutlinie eines Königs erst dann vollendet, sofern dieser Königssohn tatsächlich reinen Geblüts ist. Doch anders als die Eltern des Wüstenprinzen ist es dem Sohn selbst egal, sofern er nur gesunder Abstammung ist. Rein oder edelblütig zählt für ihn nicht, wenngleich sich dies bei einem solchen Stammbaum durchaus leicht sagen lässt.‹


..........................................................................................................................

» .charakter.
Das Wesen eines Fohlens zu fassen ist bereits ein wahres Wunderwerk an Emotionen, das Wesen eines Wüstenprinzen jedoch ist kaum mehr zu greifen. Ebenso stolz und majestätisch wie er sich gibt und spricht, ebenso kalt und rational vermag er zu handeln. Aus eben jenen Eigenschaften, die ihn als starke Führungspersönlichkeit kennzeichnen, resultieren kleinere Einzelheiten, die, zusammengesetzt zu einem großen Ganzen, ein noch immer lückenhaftes Bild des Wesens von Legacy ergeben. So ist er durchaus höflich und galant, wie ebenso schweigsam und distanziert. Kaum ein Wesen scheint mehr darauf bedacht zu sein, emotionale wie körperliche Berührungen auszulassen, wenngleich sich diese Eigenart inzwischen ein wenig gebessert habe, wie es heißt. Doch ist es wohl dem eisernen, unerbittlichen Willen des Hengstes zuzuschreiben, dass eben jener ungebrochen und stolz durch das Leben schreitet, ohne dabei unangenehme Arroganz zu versprühen. Obgleich recht rational denkend und kühl handelnd, verleiht der nachtschwarze Hengst seiner Umgebung ebensolch Eleganz wie Sicherheit, die von ihm auszugehen scheint. Unter dem durchaus rauen Kern des Morgan Horses verbirgt sich eine höfliche Seele, deren innersten Instinkte schlichtweg dem Schutz der eigenen Geliebten zu gelten scheint.
Doch ein jedes Wesen, ob Pferd oder Insekt, verbirgt auch eine dunkle Seite, die dem Fell passend tiefschwarz zu sein vermag. Dem schmalen, aber drahtig gebauten Hengstkörper wohnt eine innere Kraft, eine psychische Kraft inne, die über die Grenzen des Möglichen zu schweben scheint. Doch eben jene Kraft ist es, die ihn unberechenbar werden lässt, zu einem ernst zu nehmenden Gegner macht. Obgleich jene Seite des Dunklen keineswegs häufig auftritt, so ist sie dennoch präsent, zeigt sich unauffällig und beinahe gleichgültig an ihm, sodass sie bald schon als unwichtig empfunden wird. Ehe sie schlussendlich aufbricht und in ihrer gesamten Gewalt über die nähere Umgebung des Schwarzen herüber zieht. Eben jene Unberechenbarkeit, gepaart mit tief verwurzelter Rationalität und Kühle lässt den Rappen ungemein wachsam bleiben. Doch gilt dieses Misstrauen ebenso seinem eigenen, irregeleiteten Geist, wie auch der Umgebung. Wohl ist es auch eben diese Eigenart an ihm, welche den Wüstenprinzen veranlasst, nähere Sozialkontakte über eine Bekanntschaft hinweg vorerst zu meiden, aus Sorge, andere zu verletzen.
Eines scheint der Hengst trotz alle dem mühelos zu bewältigen: Sofern sich um ihn und seine Person gesorgt wird, gelingt es ihm überraschend leicht, jegliche Sorgen von sich abzulenken und ganz gleich, wie groß seine Sorgen und Probleme auch sind, diese unwirklich klein erscheinen zu lassen. Manch einer munkelte, er habe sich das Lügen zu Eigen gemacht und dies entspricht durchaus der Wahrheit, obgleich dies im Kontrast zur Höflichkeit steht. Dennoch, sofern es den Geliebten und der Familie nützt, wird der Wüstenprinz Mittel und Wege nutzen, die ihm zur Verfügung stehen. Sei es das Lügen oder aber das Töten.
    ›Eine faszinierende Persönlichkeit, der Wüstenprinz, durchaus. Dennoch hat man doch stets das Gefühl, als habe er Dinge zu verbergen, als sage er nicht alles, was er weiß oder aber als müsse er mit sich selbst ringen. Dennoch scheinen sowohl Aussehen, als auch das recht mysteriöse Verhalten des Prinzen bereits einigen Stuten den Kopf verdreht zu haben, wenngleich er gewiss keinerlei Andeutungen in jene Richtungen gemacht hätte. Zu groß ist seine Sorge, andere zu verletzen, wenngleich bisher niemand bis auf seine kleine Schwester Genaueres darüber zu wissen scheint. Legacy Wüstenprinz ist wohl ein noch lange ungelöstes Mysterium.‹


» .vorlieben.
Ruhe # Dunkelheit # Strandspaziergänge bei Nacht # Konzentration # Galoppstrecken
    ›Es ist mir noch immer ein Wunder, dass ausgerechnet der Wüstenprinz dem uralten Klischee der Romantik entsprechen soll und nächtlicher Zeiten am Strand entlang flaniert. Ganz gleich, wie zauberhaft dieser Strand auch sein mag, mit einer solchen Vorliebe wird gewiss nicht gerechnet - weshalb wohl ausgesprochen selten ein Wort seitens Legacy darüber verloren wird. Dem Vater wäre dies wohl durchaus Recht.‹


» .abneigungen.
Lärm # Chaos # Unstrukturiert Sein # Eingesperrt sein # Seine Erinnerungen
    ›Ein jeder trägt wohl sein eigenes Päckchen mit sich herum, wenngleich ich zu behaupten wage, dass Legacy ein Meister darin ist, eben dieses Päckchen unscheinbar und nahezu klein wirken zu lassen. Ebenso wie die Vorlieben des Wüstenprinzen sind es die Abneigungen, die ihn prägen und zu dem machten, der er nun heute ist. Ob es die kühle Beherrschung oder aber die strukturierte Ordnung war, doch eines von beidem missfiel dem Vater stets. Sehr wahrscheinlich, da er selbst diese Disziplin nicht aufzubringen vermochte.‹


» .stärken.
Disziplin # Rationalität # Kühlen Kopf behalten # Schnelligkeit # Intelligenz
    ›Der Wüstenprinz vereint in sich sowohl die Führungsstärke und -qualität, als auch die notwendigen Wesenseigenschaften, um als solcher anerkannt zu werden. Obgleich wohl eben diese Eigenschaften dem ehrgeizigen Vater stets ein Dorn im eigenen Auge waren, konnte er den Schwarzen doch kaum kontrollieren oder aber manipulieren. Er behielt sich trotz all der Zeit unter den Menschen einen harten, eisernen Willen, den zu brechen an ein Wunder grenzt. Wenngleich der Wüstenprinz wohl durchaus in der Lage für ein kleines Wunder wäre.‹


» .schwächen.
manchmal sehr rational/kühl # geringe Körperkraft # Starrköpfig # zeitweise eigenbrötlerisch # Scheut körperliche/emotionale Berührungen/Bindungen
    ›Schwer durchschaubar ist der stolze Wüstenprinz wohlgemein, wenngleich auch er vor Fehlern nicht gefeit ist. Obgleich teilweise durchaus verständlich, so bewahrte sich der stolze Sohn neben einem eigenen starken Willen eine ebenso eigene Starrköpfigkeit, die ebenso unerträglich wie lästig werden kann, sofern Legacy tatsächlich Gebrauch davon macht. Ebenso irritiert und verunsichert er zahlreiche aufgrund seiner schweigsamen, recht distanziert wirkenden Art, scheut er noch immer jeglichen engeren Sozialkontakt. Nichts desto Trotz bemüht auch er sich darum, jegliche Fehler seinerseits auszumerzen oder aber schlichtweg zu minimieren.‹


..........................................................................................................................

» .aussehen.
Die Bewegungen sind anmutig und flüssig, keinerlei Fehler lassen sich erkennen und das Gangvermögen scheint rassentypisch stark ausgeprägt zu sein. Dennoch war der prachtvoll gestaltete Rapphengst Legacy nie genügend für den anspruchsvollen Vater. Ganz gleich, welches gut gepflegtes, schwarz glänzendes Fell er besaß, ganz gleich, wie wohl proportioniert und bemuskelt er war, es glich einem ungleichen Spiel, in welchem der Rappe nicht gewinnen konnte. Somit gab er es baldigst auf und überging von diesem Augenblick seine schlichte, aber präsente Eleganz, die ihn umschmeichelnd einschließt und zu dem macht, der er nun ist.
Stählerne Muskeln sind wohlproportioniert unter dem kurzen, gepflegten Fell zu erkennen, ebenso widerstandsfähige Sehnen zieren die schlanken, langen Beine des Hengstes. Ohne Gleichen scheint er dem Abbild eines Gottes nachempfunden zu sein, dem Abbild eines solchen erstaunlich nahe zu kommen, wenngleich er seine schlichte Schönheit und Eleganz nie vollständig anerkannte - oder erkannte. Ein kühler, beherrschter Stolz lässt sich in seinen ruhigen, gemessenen Schritten erkennen, ebenso in dem stets stolz aufrecht getragenen Haupt. Das Langhaar ist bereits ein wenig ausgewachsen, kaum noch ist der gestrengte Haarschnitt frühester Zeit zu erkennen. Fahnengleich umspielt der Schweif die kraftvollen, sehnigen Hinterbeine, die Mähne setzt tief im Nacken an und wölbt sich von dort aus in einem prägnanten Bogen über den muskulösen Hals.
Der gesamte Körper ist athletisch und gut gebaut, er weißt wohl jene ästhetischen Anforderungen an, welche an einem Morgan Horse so bedingungslos notwendig sind. Der Kopf ist recht klein gehalten, bildet mit den großen, ausdrucksstarken Augen jedoch bereits ein edles Erscheinungsbild. Der kurze, tragfähige Rücken endet in einer breiten, leicht abfallende Kruppe. Schweif und Mähne sind üppig und gepflegt, wie die gesamte Erscheinung des kühlen, stolzen Rappens. Im Gesamteindruck wirkt Legacy eventuell ein wenig schmalgliedrig und zart, ist jedoch äußerst robust und stabil. Eine immerwährende Präsenz scheint ihn zu umgeben, ganz gleich, in welcher Gefühlslage er sich augenblicklich befindet und eben dies zeichnete ebenso seine Rasse aus, wie die kurzen Ohren, die Legacy teilweise besitzt. Auch ist der Rapphengst recht groß für seine Rasse, was wiederum dem Vater missfiel und einer der zahlreichen Gründe gewesen sein musste, aus denen er seinen jüngsten Sohn nicht als würdigen Nachfolger anerkannte. Wenngleich dies durchaus der Fall wäre. Stattlich, stolz, wohlproportioniert und nachtschwarz, als habe sich der glänzende Himmel über sein Fell ergossen, bildet er wohl eine natürliche Schönheit, die nicht übersehen werden kann.
    ›Eine prachtvolle Erscheinung ist er, der Wüstenprinz. Seine dunklen, beinahe schwarz wirkenden Augen glauben, alles zu sehen und man glaubt es ihnen beinahe. Sein Gebäude ist ansehnlich und so manch eine Stute ist bereits seinem bloßen Anblick verfallen. Doch Legacy selbst steht dem eigenen Aussehen äußerst kritisch gegenüber, was wiederum die Welt verwundert. Doch angenehmerweise bleiben Überheblichkeit und Eitelkeit vorwiegend aus.‹


» .fellfarbe.
Schwarz # Rappe
    ›Schwarz wie die Nacht. Übergossen mit dem dunkelsten Teer, welches gefunden wurde und verfeinert mit der Dunkelheit einer klaren Nacht, besitzt der Wüstenprinz etwas, was nicht fassbar ist, weit mehr, als nur schlichte Eleganz. Ob dies am Fell liegt - niemand weiß es.‹


» .mähne & schweif.
Schwarz
    ›Kein einziges Abzeichen bedeckt seinen reinschwarzen Leib, kein einziges, weißes Haar ist aufzufinden. Dennoch, einem aufmerksamen Beobachter wird mit der Zeit gewiss auffallen, dass der ebenfalls schwarze Schopf etwas verbirgt, welches hauchzart ist - und an einen kleinen, weißen Stern erinnert.‹


» .größe.
158 CM
    ›Groß ist er durchaus für seine Rasse und eben dies war einst ein Makel für den Vater. Kein wahres Morgan Pferd reinster Abstammung und edelster Blutlinie dürfe größer sein, als es der Mittelwert zuließe. Dabei seien Schwankungen normal, doch der Wüstenprinz selbst war rein der Größe wegen kein reinrassiger Adelshengst.‹


..........................................................................................................................

» .vergangenheit.
Geboren als Sohn eines pestigeträchtigen, erfolgreichen Morganhengstes, dem es das wohl wichtigste Anliegen war, die eigenen, reinen Gene zu vererben. Es war keineswegs selten, dass er einzig für die Zweibeiner und deren Profitgier zahlreiche Stuten decke, manchmal, ohne tatsächlich anwesend zu sein. Somit war es keine allzu große Überraschung, als Legacy als dritter Sohn der Verbindung von Sacrosanct Desert und Blooming Flower geboren wurde, ohne tatsächlich seinen Vater kennenzulernen. Doch es war schlicht normal und der Hengst vermisste den Vater nie wirklich.

Dieser strebte einen würdigen Nachfolger an, welcher ihm bestenfalls im Exterieur und Wesen bis aufs Haar glich, sodass er beruhigt von dannen ziehen könnte, sofern seine Lebenszeit abgelaufen ist. Anfangs glaubte er in Legacy einen solchen Nachfolger gefunden zu haben, verlieh ihm den klangvollen Titel Wüstenprinz, wo seine Mutter ihn schlicht Wüstentänzer nannte. Sie war ihm ein wahrer Engel auf Erden und noch heute gedenkt er ihr still am Tage ihrer Geburt und ihres Todes, wohl wissend, dass sie sich gefreut hätte, dass er sie nicht vergaß.

Den ältesten Bruder, welcher dem Vater bis auf die Farbe glich, sandt dieser aus, um fortzuführen, was Sacrosanct Desert begonnen hatte: Die Vererbung ihrer Blutlinie in der reinsten Form. Dignity Of Desert quälte seine kleine Schwester, wann immer es ihm vergönnt war, denn auch er wuchs bald zu einem erfolgreichen Show- und Turnierpferd heran. Bald zeugte auch er den ersten Nachwuchs und Legacy wurde Onkel, wenngleich ihm dies nie viel bedeutet hatte. Er genoss die verbleibende Zeit mit der Mutter, welcher älter und älter wurde, immer trauriger, sah sie doch endlich ein, dass ihre Liebe zum Vater gescheitert war und seine Liebe nie restlos gehören würde. Somit schenkte sie all ihr Wissen und all ihre Liebe ihren vier Kindern. Sie verstarb noch während eines milden Sommertages und keiner der drei Geschwister würde diesen Tag jemals vergessen.

Doch war es wohl der missglückte Flug, der ihr Leben restlos verändern sollte. Obwohl noch relativ jung, flog man die kleine Familie über das Meer, da der Stall Geld benötigte. Einzig den ältesten Sohn von Sacrosanct Desert ließen sie zurück. Nun ließe sich darüber streiten, ob es Schicksal oder Zufall war, doch flog die Maschine falsch und kaum, dass Legacy und seine Geschwister die Chance begriffen hatten, flohen sie in die Weiten des Landes. Bald schon trafen sie auf erste Pferde, der Vater besah sich diese recht kritisch, da dort zahlreiche Hengste und Stuten anderer Rasse waren. Seine Blutlinie wäre an dieser Insel wohl gescheitert, hätte man ihn nicht immer wieder aufgebracht den Strand entlang galoppieren sehen. Somit wurde er bald schon wieder eingefangen, ob Legacy´s Geschwistern die Flucht gelungen war, wusste er nie vollkommen. Doch mit jungen Jahren, ohne Mutter, ohne Familie, fand er bald erneut eine Insel. Auf dieser schloss er sich einer Herde an, freundete sich mit den zwei Araberstuten und Schwestern Calypso und Celestia an und begann, sein eigenes Leben zu leben. Inzwischen erinnert er sich kaum noch an die Zeit in Kentucky, sieht er doch die kleine Insel als Heimat und die kleine Herde als Familie. Doch auch dort schien der Ärger nicht weichen zu wollen, sodass er sich bald gezwungen sah, gemeinsam mit den Schwestern zu fliehen.
    ›Es glich einer wahren Schande, als dem Vater bewusst wurde, dass allzu bald in der naiven, jugendlichen Liebe seiner Tochter auch seine reine Blutlinie aussterben würde. Somit machte er auf sich aufmerksam, brachte dabei jedoch zahlreiche der Wildpferde in Bedrängnis und schlussendlich in Gefangenschaft. Es war keinesweigs ein erfolgsgekrönter Beginn und och fand der Wüstenprinz bald schon seine Heimat. Wenngleich ihm besonders die jüngere Schwester zu fehlen scheint, hat er dennoch in Calypso und Celestia gewissermaßen zwei neue Schwestern gefunden. Doch selbst hier wird wohl Blut ewig dicker als Wasser sein. Ganz gleich, wie ungezwungen er sich in deren Gegenwart geben kann.‹


» .geburtsort.
USA # Kentucky
    ›Jener Bundesstaat der Vereinigten Staaten, in welchem Bekanntschaften mit erstaunlichen wie berühmten Vollblutpferden keineswegs selten waren. Ob es dies war, weshalb der Vater einen gesteigerten Wert auf die klare Blutlinie legt, bleibt Vermutung, denn Legacy selbst gelangte bereits früh in die freie Wildnis. Der Grund dafür steht einzig bei ihm.‹


» .eltern.
Sacrosanct Desert # Unantastbar # Würdenträger # Distanziert # x Bild
Blooming Flower # Liebevoll # Besorgt # Zärtlich # x Bild
    ›Es stünde wohl nie zur Debatte, dass Mutter und Vater des Reinrassigen nicht ebenfalls Morgan Horses des edelsten Schlages wären, zudem dem stolzen Vater weit mehr an solchen Dingen lag als der friedliebenden Mutter. Sie war ein wahrer Engel, liebevoll und stets zuvorkommend, besorgt um das Wohl jedes Pferdes. Doch wo beide nun verblieben sind, weiß wohl kaum einer.‹


» .geschwister.
Dignity Of Desert # Stolz # Eitel # Konservativ # x Bild
Wild Delight # Frechdachs # Fröhlich # Offen # x Bild
Innocence # Liebevoll # Temperamentvoll # Ungestüm # x Bild
    ›Blut sei bekanntlich dicker als Wasser, doch eine Ausnahme scheint wohl jede Familie besitzen zu müssen. Obwohl der älteste Sohn ein wahres Naturwunder an Egoismus und Selbstverherrlichung war, so schien der Vater diesem doch die größte Anerkennung zuzubringen. Denn in ihm sei die klare Blutlinie wohl am besten ersichtlich. Er war mehr Statussymbol als geliebter Sohn. Doch Legacy liebte seine jüngere Schwester und den etwas älteren Bruder bedingungslos.‹


» .gefährte.
Keine
    ›Auch hier - oder eben besonders hier - entwickelte sich ein Knotenpunkt, an welchem die Mutter und der Vater Legacy´s kaum noch auf eine Lösung kamen. Sie glaubte, er solle sich die Zeit nehmen, die er benötigte, er hingegen drängte den Sohn, eine Gefährtin zu finden, bestenfalls mehrere. Ebenso wie auch er.‹


» .fohlen.
Keine
    ›Auch hier blieb es ähnlich wie bezüglich der Gefährtin. Ganz gleich, wie verhemend sich Mutter und Sohn sträubten, der Vater Legacy´s wollte doch immer, dass die klare Blutlinie seiner Rasse erhalten bliebe. Somit solle er möglichst viel Nachwuchs zeugen, wo der Hengst jedoch keinen Willen verspürt. Es war einer der Gründe, aus denen der Streit von Vater und Sohn entstand.‹


..........................................................................................................................

» .inaktivität.
Sofern nichts angegeben, freie Entscheidung der zwei anderen Admins
    ›Ich werde meistens versuchen, anzugeben, was mit ihm geschehen soll, sollte ich länger als ein paar Tage fort bleiben. Sonst dürfte er passiv mitgezogen werden, charaktergetreu natürlich. Ansonsten überließe ich es bei keiner Rückmeldung meinerseits meinen zwei Mitadmins, dies zu regeln.‹


» .schreibfarbe.
lightseagreen # Schreibfarbe
    ›Eine angemessene Farbe für einen nachtschwarzen Hengst, bildet es doch wieder einen farbvollen Kontrast. Dennoch war die Auswahl groß und die Entscheidung schwer, trafen doch einige Farbvarianten auf den Wüstenprinzen und sein Wesen zu. Nun also ist es eine recht neutrale Farbe, die er sein Eigen nennt.‹



© by seychellen-sundancer.de
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Calypso

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BeitragThema: Re: Legacy Of Desert Dancer # Hengst   Sa Okt 01, 2011 9:19 pm

wunderbarar Charakter. Ausführlich, wunderbar geschrieben, ach, einfach nur toll. nein, einfach nur Sashamässig ;D

du hast mein WoB, dein eigenes WoB hast du wohl natürlich auch, also warten wir nur mal schnell auf Chrissi. Sobald du angenommen bist bearbeite ich unsere Storyline und poste sie anschließend. XD


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Celestia

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Geschlecht : Weiblich Anzahl der Beiträge : 61
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BeitragThema: Re: Legacy Of Desert Dancer # Hengst   So Okt 02, 2011 12:45 pm

was soll ich bei sowas nur anderes sagen als WoB?? Very Happy :3


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Legacy

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Geschlecht : Weiblich Anzahl der Beiträge : 89
Anmeldedatum : 11.09.11

BeitragThema: Re: Legacy Of Desert Dancer # Hengst   Di Okt 04, 2011 3:11 pm

Embarassed Danke, ihr Beiden <3
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BeitragThema: Re: Legacy Of Desert Dancer # Hengst   

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